Frankfurter Rundschau: Chance vertan
Frankfurt (ots) - Nur zähneknirschend fügen sich die Staats- und Regierungschefs der Forderung, die Wähler weiter darüber entscheiden zu lassen, wer nach den Europawahlen 2019 Präsident der EU-Kommission wird. Im Kern geht es um einen Machtkampf zwischen Parlament und Mitgliedsländern. Früher kungelten die Staats- und Regierungschefs den Kommissionspräsidenten im Hinterzimmer aus. Nun sagen sie: Spitzenkandidaten ...