Folgen
Keine Story von Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV) mehr verpassen.
Filtern
  • 27.05.2019 – 10:21

    Per Dekret von Bolsonaro: Infrastrukturprojekt soll NGOs einschränken

    Die Brasilianische Regierung hat ein weiteres Infrastrukturprojekt im Amazonasgebiet angeordnet. Betroffene indigene Gemeinschaften sehen darin einen gezielten Angriff auf ihre Rechte. Der zuständige Projektleiter Maynard Marques de Santa Rosa hatte in einem Artikel angeregt, ein solches Projekt zu nutzen, um NGOs zu schaden. Er beschreibt, wie Geheimdienste Büros ...

  • 14.05.2019 – 09:45

    Aufstand der Zivilgesellschaft im Sudan: Paramilitärs beschießen friedliche Demonstranten

    Milizionäre der paramilitärischen Rapid Support Forces haben gestern Abend friedliche Demonstranten in Khartum beschossen. Mit Tränengas, Schlagstöcken und scharfer Munition versuchten die Milizionäre vergeblich, eine besetzte Nil-Brücke zu räumen. Sechs Menschen starben, mindestens zwölf weitere wurden zumeist durch Schüsse verletzt. Der stellvertretende ...

  • 09.04.2019 – 11:47

    Blockade sozialer Medien im Sudan: Anhaltende Proteste - Doppelmoral in Europa

    Die Behörden des Sudan blockieren gezielt soziale Medien, um regierungskritische Proteste verhindern. Am Wochenende waren 28 Millionen Nutzer von Mobiltelefonen davon betroffen. Bei der Niederschlagung der seit Monaten anhaltenden Demonstrationen kamen bisher 66 Menschen ums Leben. Es kamen paramilitärische "Rapid Support Forces (RSF)" zum Einsatz, die auch am ...

  • 07.04.2019 – 08:42

    Ein Toter bei Demonstrationen im Sudan

    Menschenrechtler verurteilen Einsatz scharfer Munition Verantwortliche für Gewalt müssen zur Rechenschaft gezogen werdent Nach dem gewaltsamen Tod eines Arztes bei einer Demonstration hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Einsatz scharfer Munition bei der Niederschlagung von Massendemonstrationen im Sudan verurteilt. Nachdrücklich forderte die Menschenrechtsorganisation eine Bestrafung der ...

  • 05.04.2019 – 09:18

    Welt-Roma-Tag (08.04.): Diskriminierung und Ausgrenzung der Sinti und Roma muss enden

    Zum Welt-Roma-Tag am 8. April erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die systematische Diskriminierung von Angehörigen dieser Minderheit. Zudem fordern Roma, Aschkali und Balkan-Ägypter aus dem Kosovo von der UN Wiedergutmachung: Mehrere hundert von ihnen waren über Jahre in bleivergifteten Flüchtlingslagern untergebracht. Kürzlich appellierten ...